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45.000 NATO-Soldaten werden in den kommenden Tagen in Norwegen erwartet. "Trident Juncture" nennt sich die größte Kriegsübung der NATO seit dem zweiten Weltkrieg. Statt Säbelrasseln gegenüber Russland brauchen wir Entspannung und Diplomatie! Statt Aufrüstung und explodierenden Militärhaushalten brauchen wir soziale Investitionen: mehr Lehrer, Pflegekräfte und bessere Renten!





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Stephan Anpalagan

Ich habe zu meiner Aussage, die AfD wäre eine "Bande von Nazis", viel Rückmeldung bekommen. Neben dem üblichen Unrat auch fundierte Kritik, sowohl von rechter als auch von linker Seite. Dazu folgende Beobachtung - alles innerhalb der vergangenen 7 Tage:

- Am Sonntag, 07.10.2018, stellte sich heraus, dass Alice Weidel lächelnd auf dem Podium saß, als ein AfD-Politiker verkündete, er wolle wissen, ob die "Neger" krank seien, wenn sie ihn schon anhusten müssen [1].

- Am Sonntag, 07.10.2018, stellte sich heraus, dass Dr. Wolfgang Gedeon, MdL und Feld-Wald-und-Wiesen-Antisemit, die "Juden in der AfD" (ausgerechnet!) als eine "im ungünstigsten Fall [...] zionistische Lobbyorganisation" bezeichnet, "die den Interessen Deutschlands und der Deutschen zuwider läuft" [2].

- Am Dienstag, 09.10.2018, stellte sich heraus, dass Alexander Gauland in seinem Gastbeitrag für die FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung von Hitler (!) abgeschrieben hat [3].

Zu den vielen Menschen, die der Meinung sind, dass die AfD eine Nazipartei sei, gehört auch Charlotte Knobloch, Holocaust-Überlebende und ehemalige Vorsitzende des Zentralrat der Juden in Deutschland. Sie antwortete am Freitag, 05.10.2018, auf die Frage: "Ist die Alternative für Deutschland für Sie eine Nazipartei?" mit den Worten "Wie soll man eine Partei sonst nennen, die ein Programm propagiert, das jüdisches Leben unmöglich macht?" [4]. Ihre Antwort ist, wenn man nur die Grenzüberschreitungen der AfD innerhalb der vergangenen 7 Tage (!) betrachtet, vollumfänglich folgerichtig.

Das sieht Nicht-Nazi Prof. Dr. Jörg Meuthen natürlich ganz anders [5] und greift Frau Knobloch in seiner Antwort am Dienstag, 09.10.2018, persönlich an: "Es ist geradezu tragisch, wie eine Dame, die als kleines Kind nur knapp der Deportation ins KZ Theresienstadt entkam, heute im wahrlich reifen Alter eine derart verquere Wahrnehmung der Realität haben kann."

Dass die AfD keinerlei Respekt vor Holocaust-Überlebenden zeigt, ist ja hinlänglich bekannt [6]. Dass die AfD es aber schafft, einzelne Holocaust-Überlebende wegen ihrer demokratischen Haltung persönlich anzugreifen, ist einfach nur erbärmlich.

Vor diesem Hintergrund muss ich meine Aussage tatsächlich ein wenig verändern. Die AfD ist nämlich keine "Bande von Nazis". Die AfD ist eine "ERBÄRMLICHE Bande von Nazis".

Ich hoffe, damit wäre nun alles geklärt.

__________


1) https://twitter.com/RedandBlckPanda/status/1048972163032731648
2) https://www.facebook.com/Wolfgang.Gedeon/photos/a.1701026910164472/2148585528741939?__xts__%5B0%5D=68.ARDsecUugsNy4_sA7mKBQdRaYBVypHl4cxjFsZH9X7QLuz60UhCXef4ris0DevuoSl7FLMoAI05cnjfIO_9ED6eiHSwY8kbhbQ-Tl-Ly8CNgdxjz9BUYvrYEY0wRypPfe0kZjbdRinRijIeTR3s8iXj4nGvDdA5jrpBvt8roy-zDt-qc2TIYVw&__tn__=-UKH-R
3) https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-gastbeitrag-in-der-faz-adolf-hitler-light-historiker-gehen-mit-gauland-ins-gericht/23166528.html
4) http://www.spiegel.de/plus/charlotte-knobloch-so-schlimm-wie-heute-war-es-noch-nie-a-00000000-0002-0001-0000-000159786767
5) https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/photos/a.554885501326826/1150257831789587?__xts__%5B0%5D=68.ARDsecUugsNy4_sA7mKBQdRaYBVypHl4cxjFsZH9X7QLuz60UhCXef4ris0DevuoSl7FLMoAI05cnjfIO_9ED6eiHSwY8kbhbQ-Tl-Ly8CNgdxjz9BUYvrYEY0wRypPfe0kZjbdRinRijIeTR3s8iXj4nGvDdA5jrpBvt8roy-zDt-qc2TIYVw&__tn__=-UKH-R
6) https://www.ardmediathek.de/tv/Kontraste/Die-AfD-Fraktion-w%C3%A4hrend-der-Holocaustge/Das-Erste/Video?bcastId=431796&documentId=49875432

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Jens Mierdel findet also daß Kinder zu schlagen total entschuldbar ist.
Sind das also die "christlichen Werte" für deren Verteidigung ihr einstehen wollt? Das Recht auf Gewalt gegen Kinder?


Falls es noch nicht bis zu euch vorgedrungen ist:
"Nach § 1631 II BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) ist es Eltern – und natürlich auch anderen Personen wie Lehrern, Babysittern und anderen Aufsichts- bzw. Erziehungspersonen – verboten, Kinder psychisch wie physisch zu verletzen bzw. sie zu erniedrigen. Denn wer ein Kind derart verletzt, verletzt auch dessen Würde und gefährdet nicht selten das Kindeswohl."

Jemand der sein Kind schlägt beweist nur daß er als sozialer Mensch völlig versagt hat. Es ist das ultimative elterliche Armutszeugnis.

Afd - Scheißverein!

#fckafd #noafd #kindeswohl

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Bereits das zweite Sicherheitskonzept mussten die Betreiber des Kernkraftwerks einreichen. Ob dieses nun ausreichend ist?


Bei einem Test der Brandschutzklappen im Jahr 2016 hat die Atomaufsichtsbehörde Ensi dem AKW Gösgen kein gutes Zeugnis ausgestellt. Nicht alle Klappen erreichten die notwendigen Vorgaben, um im Brandfall das Ausbreiten eines Feuers zu verhindern, wie es in einem Bericht von «Radio SRF» heisst.

Bei einer Inspektion im April 2017 hatte das Ensi festgestellt, dass die betroffen Klappen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entsprächen. Daraufhin verlangte die Behörde vom AKW, ein Konzept für deren Ersatz einzureichen. Ende 2017 ist das Kernkraftwerk dem nachgekommen. Offenbar reichte dies jedoch nicht aus. Auf Anfrage von Radio SRF teilt das Ensi mit, dass anschliessend ein Detailkonzept bis Ende September 2018 verlangt wurde.

Das Atomkraftwerk Gösgen hat auch dieser Aufforderung Folge geleistet. Ob das neue Konzept beinhaltet, dass die alten Brandschutzklappen nun nach fast 40 Jahren ausgetauscht werden, sei allerdings noch nicht bekannt, wie es im Bericht weiter heisst.




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‘Crimes against humanity:’ France to face lawsuit in ICC over nuclear tests in French Polynesia



A suit has been filed against France with the International Criminal Court over the nuclear tests conducted in the South Pacific. While local studies say the tests led to cancer, Paris is reluctant to take responsibility.

The move was announced by the French Polynesia’s former president, Oscar Temaru, at a meeting of the UN commission focused on decolonization."This case aims to hold all the living French presidents accountable for the nuclear tests against our country,” he said, as cited by AFP.

Temaru slammed all the tests as “crimes against humanity.” He said that he sees “French nuclear tests as no less than the direct result of colonization” and added that filing a lawsuit was a moral duty to “all the people who died from the consequences of nuclear colonialism.”

The tests had provoked 368 instances of radioactive fallout, Maxime Chan, a member of a local association for the protection of the environment, told the UN committee, adding that the radioactive waste had also been dumped into the ocean in violation of the international rules.

In January, French Polynesia's health ministry released figures showing that some 9,500 people have been diagnosed with cancer in the last 15 years. The total population of the French Pacific territory is about 290,000.

Breast, lung and thyroid cancer have been identified as the most common types of cancer on the ministry’s list. Earlier studies conducted in the 2000s established a “significant statistical relationship” between thyroid cancer rates and exposure to radioactive fallout from French nuclear tests.


French Polynesia is one of France’s overseas territories, which is located in the Pacific Ocean and consists of more than 100 islands and atolls. Although it has its own parliament and the government headed by the president, its justice system, security, defense and education are controlled directly by the French government.

France’s pacific territory is mostly known due to its popular tourist island of Tahiti but some of its atolls also served as nuclear test sites for some 30 years in the 20th century. It saw 193 nuclear tests carried out between 1960 and 1996, in which 150,000 civilian and military personnel were involved, according to AFP.

France conducted its first multi-stage thermonuclear test at Fangataufa atoll in 1968. With a 2.6 megaton yield, its explosive power was 200 times that of the Hiroshima bomb, according to the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization (CTBTO).

In 1996, the then president Jacques Chirac closed the nuclear test program and allocated a $150 million annual payment to the French Polynesia. Still, France long denied any responsibility for the environmental and health effects of the tests.

The French Polynesia has long sought to obtain compensation for damage caused by nuclear tests. In 2014, its legislative assembly put forward a demand for $930 million over “major pollution” caused by the tests. It also sought additional $132 million for the continued occupation of the Fangataufa and Mururoa atolls, used for nuclear testing.


In 2010, France did pass a law authorizing payments to the military veterans and civilians, who developed cancer that could be attributed to the test programs. However, out of 1,000 people, who filed complaints against France, only 20 received compensation so far.

In 2013, declassified documents revealed that plutonium fallout from the tests covered a much larger area than Paris had initially admitted. The popular tourist island of Tahiti in particular was exposed to 500 times the maximum accepted levels of radiation.








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Striking drone footage reveals the scale of the controversial dredging taking place as mud is moved from near the Hinkley Point nuclear sites to the Cardiff Grounds dumping area off the South Wales coast.

Campaigners have won international attention with their call for further tests to ensure the mud is safe and their push for an environmental impact assessment and the suspension of the marine licence.

But it is understood that the process of moving approximately 300,000 tonnes of sediment, which started in early September and is expected to last approximately three months, is now “well over halfway through”.

The Welsh Government and now turned its guns on activists for spreading “scaremongering and lies”.











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