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swissfondue-interim
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Thomas Binder
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Wie alle und alles andere auch, wird die Schweiz zerstört durch den Raubtierkapitalismus aka Neoliberalismus aka Globalisierung, der weder neu ist noch liberal sondern das uralte Umverteilungsprojekt darstellt von unten nach oben, vom Staat zu Privaten und von Süden nach Norden. Die SVP betreibt neoliberale (Schulterschluss)politik seit deren (Ver)führung durch einen Oligarchen, SP und Grüne seitdem der Neoliberalismus im grünen Schafspelz daherkommt mit der pseudowissenschaftlich verbrämten Verschwörungstheorie "Sonne, kosmische Strahlung und Wolken gibt es nicht: Anthropogenes CO2 ist der Regelknopf des Klimas”. Sie fordern nun am lautesten asoziale CO2-Abgaben obwohl CO2 bisher erwiesenermassen bloss etwas macht, unseren Planeten grüner - unglaublich!

Auch dieses Plakat soll dem Wähler vorgaukeln, eine Wahl zu haben. In regionalen Dingen haben wir sie (noch), in nationalen teilweise, in globalpoltischen Belangen ist die Schweiz während der letzten 40 Jahre aber genauso in eine Wahloligarchie degeneriert wie alle anderen westlichen Staaten.

Wir können dem Demokratiespiel mit den ewig gleichen Scheingefechten zwischen den neoliberalen Schein-Liberalen, inklusive "Operation Neolibero", den neoliberalen Schein-Linken und den neoliberalen Schein-Rechtsnationalen bestenfalls immer und immer wieder auf den Leim gehen, schlimmstenfalls diese selbst befeuern. Oder wir können uns aufklären lassen durch deren offensichtlich gemeinsam betriebene real existierende asoziale neoliberale (Schulterschluss)politik oder beispielsweise durch den Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologen Prof. Rainer Mausfeld (https://www.youtube.com/watch?v=1x8x9NokCZ0&t=1134s) und endlich gemeinsam Demokratie realisieren indem wir die derzeit meines Erachtens einzige vernünftige sozialverträgliche Alternative zu asozialem Neoliberalismus und asozialem neoliberalem Schein-Rechtsnationalismus wählen, den sozialen Liberalismus aka Sozialliberalismus, in etwa entsprechend dem "new deal" aka soziale Marktwirtschaft der 1950er- bis 1970er-Jahre, in Deutschland unter Kanzler Erhard (CDU!), selbstverständlich angepasst an das 21. Jahrhundert.

Ich bin der und bleibe bei meiner Meinung, wir, die Zivilgesellschaft, müssen dieses ganze immer noch peinlicher werdende infantile Demokratiespiel unserer "Elitedemokratie" - dieses mag ja einmal sinnvoll gewesen sein, aber mittlerweile haben wir die Sklaverei abgeschafft, die Menschenrechte eingeführt, ist das "dumme triebgesteuerte Volk" mehrheitlich ein zivilisiertes Bildungsbürgertum und besteht die "Machtelite" fast nur noch aus rein eigeninteressierten skrupellosen schweren Narzissten - mit ihrer Menschenrechts- und Demokratierhetorik endlich hinter uns lassen und als verantwortungsbewusste am Gemeinwohl interessierte vernünftige empathische Erwachsene mutig eine Demokratie realisieren mit (Menschen)gerechtigkeit für alle.




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Schweinderl