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Bereits das zweite Sicherheitskonzept mussten die Betreiber des Kernkraftwerks einreichen. Ob dieses nun ausreichend ist?


Bei einem Test der Brandschutzklappen im Jahr 2016 hat die Atomaufsichtsbehörde Ensi dem AKW Gösgen kein gutes Zeugnis ausgestellt. Nicht alle Klappen erreichten die notwendigen Vorgaben, um im Brandfall das Ausbreiten eines Feuers zu verhindern, wie es in einem Bericht von «Radio SRF» heisst.

Bei einer Inspektion im April 2017 hatte das Ensi festgestellt, dass die betroffen Klappen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entsprächen. Daraufhin verlangte die Behörde vom AKW, ein Konzept für deren Ersatz einzureichen. Ende 2017 ist das Kernkraftwerk dem nachgekommen. Offenbar reichte dies jedoch nicht aus. Auf Anfrage von Radio SRF teilt das Ensi mit, dass anschliessend ein Detailkonzept bis Ende September 2018 verlangt wurde.

Das Atomkraftwerk Gösgen hat auch dieser Aufforderung Folge geleistet. Ob das neue Konzept beinhaltet, dass die alten Brandschutzklappen nun nach fast 40 Jahren ausgetauscht werden, sei allerdings noch nicht bekannt, wie es im Bericht weiter heisst.




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