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by your constant insulting you took yourself out of the race.
maybe now you realize why nobody wants to talk to nazis like you, better punch them directly in the ugly grimace.
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"Selbstbstimmungs-Initiative"? Klingt gut, aber Vorsicht! Was wirklich in der hinterlistigen Initiative der SVP steckt, siehst du in diesem Video.
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Reposted byGEEK1dieparteianderer-tobi
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Verteidigungsministerin von der Leyen ist ein Fall für den Staatsanwalt. Sie schröpft die Steuerzahler und prellt wohl auch die Sozialkassen. Bis zu 150 Millionen Euro im Jahr gibt das Wehrressort, laut Bundesrechnungshof, für teure Berater aus. Die Berliner Justiz prüft jetzt zudem, ob externe „Experten“ vorsätzlich als Scheinselbständige im Wehrressort gearbeitet haben. Zudem verpasst sie nun ihren Soldaten und Mitarbeitern einen Maulkorb.

#Aufstehen meint: Ursula von der Leyen abtreten! Schluss mit der Lobbyisten-Republik und Aufrüstung! Steuergeld in Infrastruktur und Wiederherstellung des Sozialstaates statt in Militär und Rüstung!



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Das Atomkraftwerk Fessenheim nahe der deutschen Grenze gilt schon lange als Sicherheitsrisiko. Nun werden die Abschaltungspläne konkret.

Die staatliche französische Atomaufsicht bereitet sich auf das Abschalten des Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim vor. Der Betreiber EDF habe mitgeteilt, dass der erste Reaktor bis September 2020 und der zweite bis August 2022 heruntergefahren werden sollen, hieß es von der Atomaufsicht.

Das AKW Fessenheim unweit der deutschen Grenze ist das älteste aktive AKW in Frankreich und gilt Atomkraft-Gegnern zufolge als Sicherheitsrisiko. Ursprünglich hatte das Kraftwerk bereits früher vom Netz gehen sollen.









Reposted byanti-nuclear anti-nuclear
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Es ist schon widerlich was in einigen Gruppen alles geschrieben wird. 
Und da sollte auch die Politik reagieren, denn so etwas wird immer mehr auf der Straße gesagt. 
Deshalb kann man auch mal die Klarnamen hier auch zeigen.


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Reposted bymolotovcupcake molotovcupcake
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ENSI beim Lügen erwischt

Was bereits bei der Berechnung der Sprödigkeit des Reaktordruckbehälters von Beznau 1 so gut funktioniert hat, die schöngerechnet wurde nachdem sie den Grenzwert nicht eingehalten hat, klappt jetzt auch mit der Berechnung der Strahlung, die bei einem 10'000jährlichen Erdbeben aus Beznau 1 austritt.

Der Wert von 78 Millisievert wurde vom ENSI in zwei Schritten auf 16 Millisievert heruntergerechnet.

Der Bundesrat könnte nun in seiner geplanten Revision der Kernenergieverordnung den Grenzwert nicht von 1 auf 100 Millisievert erhöhen, sondern bloss auf 20. 
Das hätte den grossen Vorteil, dass 20 Millisievert ein von vielen Ländern angewandter Grenzwert ist.

Der Bundesrat hätte bewiesen, dass er die Bedenken aus der Bevölkerung "ernst nimmt", und darum den Grenzwert nicht gleich auf 100 Millisievert erhöht.

Und das ENSI hätte vorsorglich bewiesen, dass Beznau 1 mit seinen neuen 16 Millisivert unter 20 Millisievert liegt.

Dass das ENSI von heute lügt beweist ein ENSI Bericht vom 7. Juli 2012. Da steht schwarz aus weiss, dass Beznau 1 bei einem zehntausendjährlichen Erdbeben 78 mSv emittiert. Siehe unten.

Das heutige ENSI lügt, dass sich die Balken biegen: 
"Der von den Beschwerdeführern zitierte Wert von 78 mSv bezieht sich auf ein Szenario, das seltener als einmal in einer Million Jahre eintritt. Für so seltene Szenarien sind in der Strahlenschutzverordnung keine Dosiswerte vorgeschrieben."

Es ist unfassbar, was wir uns vom Nuklearförderungsistitut ENSI bieten lassen!

Leider ist für unsere AKWs nur das ENSI zuständig.

Es kann daher unkontrolliert vom Bundesrat jeglichen Unsinn von sich geben. Sogar das Bundesgericht bezieht sich immer aufs ENSI.

Das ENSI schräubelt und berechnet neu, bis es passt und auch das ärgste Schrott-AKW weiterlaufen darf.

Das ENSI steht regelrecht über allem, und erfindet wie eine geisteskranke Person die Wirklichkeit immer wieder neu.

Reposted byanti-nuclearanti-nuclear
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Reposted bydieparteiKryptoniteanderer-tobi
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